Projektpartner: inIT Hochschule Ostwestfalen-Lippe Lemgo, Siemens AG München, Microsoft Innovation Center, Fiat Research Center, TXT e-solutions, City University London

Beschreibung: Durch die IoT Architektur können sich Produktionsprozesse einfach und schnell an neue Geschäftsabläufe anpassen. Die Anforderungen an Sicherheit sind dabei sehr hoch und die Vermeidung von sicherheitsrelevanten Fehlern und Produktionsausfällen essentiell. Dies führt jedoch dazu, dass die Interaktion zwischen verteilten Produktionssystemen und internetbasierten Anwendungen noch fehlerbehaftet und nicht echtzeitfähig ist. IoT@Work ist ein Pilotprojekt zur Entwicklung von Technologien für die Umsetzung von Internet of Things – Anwendungen in der Produktion. Es werden IoT Lösungen für die Inbetriebnahme und Instandhaltung von komplexen Produktionsprozessen entwickelt. Der Fokus liegt hierbei bei der Selbstkonfiguration gemäß Plug&Work, durch die Netzwerke dynamisch und anpassbar gestaltet werden können.

Nutzen: Durch IoT können Maschinen, Geräte und Objekte mit Hilfe eingebetteter Intelligenz ohne menschliche Intervention miteinander kommunizieren. Dadurch wird es Unternehmen ermöglicht, ihre Produktion dynamisch zu gestalten und auf infrastrukturellen Änderungen, Fehler oder Prozessumgestaltungen besser reagieren zu können. Die manuelle Konfiguration von komplexen Produktionssystemen wird reduziert. Produktionsausfälle aufgrund von Anwendungsfehlern können dadurch vermieden werden.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen Jasperneite, inIT Hochschule Ostwestfalen-Lippe Lemgo, Tel. 05261/ 702 5395, juergen.jasperneite@hs-owl.de

 

 

 

Ansprechpartner
Thore Arendt
OWL GmbH, Projektleiter Industrie 4.0
T 0521 96733-288